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            <title>Digitaler Stadtparteitag am 20. März 2021: Änderungsanträge</title>
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                <title>Digitaler Stadtparteitag am 20. März 2021: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä3 zu A 3: Positionspapier Bebauungsplan 2147 - Paketpost-Areal</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/motion/33342/amendment/44106</link>
                        <author>Ekkehard Pascoe (KV München)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12297_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 292 bis 294:</h4><div><p>idealerweise das beabsichtigte Verkehrsgutachten einbeziehen bzw. teilräumlich präzisieren. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ziel sollte hier sein, die Verkehrswende vorauszudenken und die aktuelle Stellplatzsatzung anzupassen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ziel sollte sein, einem wesentlichen Nutzeranteil eine autofreie Verbindung zu ermöglichen. Hierfür wird ein zeitgemäßes, hauseigenes Mobilitätsmanagement eingeführt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>redaktionelle, vereinbarungsgemäße Änderung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 17:44:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A 3: Positionspapier Bebauungsplan 2147 - Paketpost-Areal</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/motion/33342/amendment/44066</link>
                        <author>Ekkehard Pascoe</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/motion/33342/amendment/44066</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12297_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 292 bis 294:</h4><div><p>idealerweise das beabsichtigte Verkehrsgutachten einbeziehen bzw. teilräumlich präzisieren. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ziel sollte hier sein, die Verkehrswende vorauszudenken und die aktuelle Stellplatzsatzung anzupassen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ziel sollte sein, einem wesentlichen Nutzeranteil eine autofreie Verbindung zu ermöglichen. Hierfür wird ein zeitgemäßes, hauseigenes Verkehrsmanagement eingeführt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 17:41:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A 10: Mehr Grün für München</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/motion/33445/amendment/43953</link>
                        <author>Martin Züchner</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12297_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Förderprogramm zur Begrünung städtischer Fassaden, ökologische Bewirtschaftung von Grünflächen und Straßenbegleitgrün<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, der Erhalt von bauplanungsrechtlich ausgewiesenen und in §34-Gebieten vorhandenen Grünflächen</ins> sowie eine konsequente Entsiegelung und Begrünung der Bereiche ruhenden Verkehrs mit ein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Leider verschwinden in München immer mehr Grünflächen - sowohl jene, die (eigentlich) in Bebauungsplangebieten als solche ausgewiesen sind (über die Ausnahmeregelungen, die der B-Plan selbst oder das BauGB zulässt), als auch jene die im Zusammenhang bebauter Ortsteile ("§34-Gebiete" gem. §34 BauGB) liegen und seit Jahrzehnten eine wichtige soziale, ökologische und psychologische Funktion erfüllen. Wir sollten uns auch für diese Flächen einsetzen, da sie die aktuelle Basis sind. Wenn wir Anstrengungen einerseits erhöhen, jedoch andererseits uns diese Flächen durch den Investitionsdruck wieder entzogen werden, treten wir auf der Stelle.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 12:30:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A 6: Lastenräder zur gemeinschaftlichen Nutzung fördern</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/lastenraeder_zur_gemeinschaftlichen_nutzung_foerdern-25390/43710</link>
                        <author>Albert Högner (KV München)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/lastenraeder_zur_gemeinschaftlichen_nutzung_foerdern-25390/43710</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12297_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>Allgemeinheit kostenfrei zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Ladeinfrastruktur und Abstellanlagen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Transporthilfen </ins>sollten flankierend unterstützt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ergänzend und für den Fußverkehr als Alternative sollten an solchen Körperschaften auch Transporthilfen wie Sackkarren u. ä. zugänglich sein, da ein Gutteil des nachbarschaftlichen Transports Kurzstrecken bedient.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 14:49:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A 3: Positionspapier Bebauungsplan 2147 - Paketpost-Areal</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/motion/33342/amendment/43681</link>
                        <author>Alfred Mayer (KV München)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/digpt210320/motion/33342/amendment/43681</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_12297_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24 einfügen:</h4><div><p>Das Positionspapier findest Du hier im Folgenden oder als layoutete PDF-Version unter <a href="https://wolke.netzbegruenung.de/s/zBdrZkFrq7ndAZ8">OV-NeuNy-Positionspapier in der Grünen Wolke</a>.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Die Annahme dieses Antrags durch die Stadtversammlung kann nicht bedeuten, daß die Grünen eine Abkehr von der Obergrenze von 100 Metern für Hochhäuser mittragen können. Ein Ratsbegehren über einen durch einen Ratsentscheid beschlossene Regel, die noch dazu immer zweifelsfrei im Sinn der Grünen bleiben wird, könnten die Grünen nicht unterstützen.<br>Die Grünen nutzen im Hinblick auf den bereits bestehenden katastrophalen Überhang an Arebeitgsplätzen gegenüber dem verfügbaren Wohnraum alle ihre Möglichkeiten, um eine gewerbliche Nutzung des Geländes zu verhindern.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>1. Eine Aushebelung eines Bürgerentscheids mit einem Ratsentscheid sollte sich verbieten, besonders hier verbieten, weil sich gerade bei diesem Bürgerentscheid der Einfluss der Medien, insbesondere des selbst an einer hohen Bebauung interessierten Süddeutschen Verlags sehr deutlich und bedrückend bemerkbar gemacht hatte und der Einfluss der oft im Eigentum der Wirtschaft stehenden Medien auf einen Ratsentscheid mangels der da nicht notwendigen vorausgehenden langwierigen intensiven Bürgerbeteiligung noch wesentlich größer wäre.<br>
Ratsentscheide können ohne großes Aufsehen schnell mal über die Bühne gebracht werden.<br>
Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß eine Unterstützung ausgerechnet eines solchen Ratsentscheids das Wohlwollen der grünen Wähler gewinnen könnte. Ich kann den Ortsverband da überhaupt nicht verstehen.<br>
Den Investoren sollte da aus lauter Verständnis auch kein Floh ins Ohr gesetzt werden.</p>
<p>2. Leider trägt die grüne Stadtratsfraktion immer noch die weitere Ausweisung von Gewerbeflächen und ein Bürohochhaus nach dem andern mit, wobei der Wohnungsbau auch nicht annähernd mithalten kann und die Mieten und die Spekulationsgewinne - und die Verkehrsbelastung - ins Uferlose gestiegen sind. In den letzten 10 Jahren wurde immer wieder eine Debatte in Stadtversammlungen über diese verhängnisvolle Entwicklung trickreich und fern jedes ökologischen Grundverständnisses von heutigen Akteuren verhindert.<br>
Um weiteren irreparablen Schaden zu verhindern, sollte jetzt sogar da, wo vermutlich gewerbliches Baurecht besteht, versucht werden, auf den Bau von möglichst viel Wohnraum zu dringen, zumal den Bauherrn klar sein muss, dass angesichts des für lange Zeit weiter bestehenden Wohnungsmangels und des unausbleiblichen Rückgangs der Wirtschaftstätigkeit im eigenen Land die Investition in Wohnraum gerade in dieser Taumlage vielfach rentabler ist.<br>
In diesem Zusammenhang sei endlich einmal gesagt: Der Kreisverband München-Stadt sollte Spenden aus der Immobilienbranche abweisen und zurückzahlen - auch wenn alle anderen Parteien da keine Bedenken haben sollten. Was kann einen Baulöwen fröhlicher stimmen, als sich alle Parteien mit kleinen Summen gewogen zu halten ?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 08:33:03 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>