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            <title>Stadtversammlung am 1. Oktober 2024: Alles</title>
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                <title>Stadtversammlung am 1. Oktober 2024: Alles</title>
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                        <title>A3: Qualifizierte Kinderbetreuung bei allen Stadtparteitagen anbieten</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband München-Stadt bietet bei allen Stadtparteitagen die Möglichkeit der Kinderbetreuung an, um die Teilhabe von Mitgliedern mit Betreuungsverpflichtungen zu erleichtern. Dabei sollen folgende Regelungen gelten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Abendparteitage</strong>:Der Kreisverband übernimmt die Kosten für Betreuungspersonen bis zu einer Höhe von 20,- € pro Stunde. Zur einfachen Abrechnung stellt der Kreisverband einen standardisierten Quittungsvordruck zur Verfügung, in den lediglich die wesentlichen Daten eingetragen werden müssen.<br><strong>Tagesparteitage</strong>: Auf Tagesparteitagen wird vor Ort eine Betreuung für Kinder ab 2 Jahren angeboten. Mitglieder können ihre Kinder während des Parteitags in die Obhut qualifizierter Betreuungspersonen geben.<br><strong>Anmeldung der Kinderbetreuung</strong>: Mitglieder, die eine Betreuung für ihre Kinder benötigen, geben dies bei der Anmeldung zum Parteitag an. Um eine reibungslose Organisation sicherzustellen, wird darum gebeten, die Anmeldung so früh wie möglich vorzunehmen. In sehr kurzfristigen Fällen wird der Kreisverband gemeinsam mit den betroffenen Personen nach einer geeigneten Lösung suchen.<br><br>
Der Kreisverband setzt sich damit aktiv für eine familienfreundliche Parteikultur ein und schafft durch die Bereitstellung von Kinderbetreuung bessere Voraussetzungen für eine gleichberechtigte politische Teilhabe aller Mitglieder.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 17:39:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V4: Reihung</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Reihung-7149</link>
                        <author>Präsidium (dort beschlossen am: 01.10.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadtversammlung des Kreisverbands München-Stadt möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(1) Die Grünen München beschließen entsprechend der §3, Abs. 4, Wahlordnung eine Listenreihung für die Wahlkreiskandidierenden als Orientierung für die Delegierten für die Listenreihung der Bezirksdelegiertenkonferenz und die folgende Landesdelegiertenkonferenz zur Listenerstellung für die Bundestagswahl 2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(2) Dabei wird eine getrennte Listenreihung der gewählten Wahlkreiskandidat*innen beschlossen. Es gibt eine offene und eine Frauenliste. Wobei die Anzahl der offenen Plätze der Anzahl der Wahlkreiskandidierenden, die nicht weiblich sind entspricht. Die Anzahl der Frauenplätze entspricht der Anzahl der weiblichen Kandidierenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(3) Es gibt getrennte Verfahren für jeden Platz der Listenreihung und jede*r Wahlkreiskandidat*in muss sich innerhalb der Listenreihung wiederfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(4) Die Kandidierenden erhalten dabei fünf Minuten Zeit zur Vorstellung und drei Minuten, um bis zu vier Fragen aus der Versammlung zu beantworten. Für die Listenreihung kann sich jede*r Kandidierende nur einmal vorstellen, auch wenn die Person auf mehrere Plätze kandidiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(5) Für die Abstimmungen gilt das Wahlverfahren der Wahlordnung in §3, f.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(6) Sollte nur ein*e Kandidat*in auf einen Platz der Reihung kandidieren, ist es möglich offen abzustimmen, sofern sich kein Widerspruch aus der Versammlung erhebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(7) Die Kandidierenden sind aufgefordert, in der Reihenfolge der Listenreihungen auf der Bezirks- und Landesdelegiertenkonferenz zu kandidieren. Wer beim ersten Versuch nicht gewählt wird, darf noch ein Mal innerhalb der Münchner Reihung als einzige*r direktkandidierende Münchner*in antreten. Wer auch beim zweiten Versuch nicht gewählt wird, überlässt den nächst gereihten Kandidierenden aus München den Vortritt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(8) Jede Abweichung der von der Listenreihung bedarf der ausdrücklichen Absprache mit dem Stadtvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>(9) Für die Listenaufstellung bei der Landesdelegiertenkonferenz ist die Reihung des Bezirkverbands ausschlaggebend.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 09:49:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3: Änderung der Tagesordnung</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Anderung-der-Tagesordnung-60626</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 27.09.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Anderung-der-Tagesordnung-60626</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach dem TOP 1 wird ein TOP 1a eingefügt. Im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes sind 3 gesetzte Redebeiträge zu je 5 Minuten von Gisela Sengl, Johannes Becher und Florian Siekmann vorgesehen. Außerdem werden 10 Redebeiträge zu je 3 Minuten aus dem Kreis der Mitglieder gelost</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:48:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu V2: Redezeiten</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Redezeiten-62557/82398</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 28.09.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Redezeiten-62557/82398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37669_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 1 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>geloste Redebeiträge bei der politischen Aussprache: 3min</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:45:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Redezeiten</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Redezeiten-62557</link>
                        <author>Präsidium (dort beschlossen am: 23.09.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Redezeiten-62557</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Folgende Redezeiten werden festgelegt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bewerbungsreden bei der Reihung der Direktkandidierenden: <strong>5min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbringung und Gegenrede von Anträgen: <strong>5min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbringung und Gegenrede zu Änderungsanträge: <strong>3min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begründung und Gegenrede zur Dringlichkeit:<strong> 2min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbringung und Gegenrede zu GO-Anträgen: <strong>2min</strong></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 18:20:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: Verfahren Anträge A1, AS1, AS3, AS5, lA</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Verfahren-Antrage-A1-AS1-AS3-AS5-lA-8975</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 23.09.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Verfahren-Antrage-A1-AS1-AS3-AS5-lA-8975</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Anträge, die schon am nicht beschlussfähigen Parteitag (18.7.2024) inhahtlich diksutiert wurden, werden auf diesem Parteitag als ein Antrag behandelt und abgestimmt.<br>
Zu Beginn des TOPs Anträge kann beim Präsidium bentragt werden, abweichend davon einzelne Anträge separat zu behandeln</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Anträge wurden bereits am letzen Parteitag inhaltlich diskutiert, konnten aber mangels Beschlussfähigkeit nicht abgestimmt werden.<br>
Die stattdessen durchgefährten Stimmungsbilder waren bei allen Anträgen fast einmütig positiv.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 18:10:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Qualifizierte Kinderbetreuung bei allen Stadtparteitagen anbieten</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/motion/72681/amendment/82025</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 11.09.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/motion/72681/amendment/82025</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_37659_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Kreisverband bietet bei allen Stadtparteitagen in Präsenz wieder eine qualifizierte Kinderbetreuung für Kinder ab zwei Jahren an.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Kreisverband München-Stadt bietet bei allen Stadtparteitagen die Möglichkeit der Kinderbetreuung an, um die Teilhabe von Mitgliedern mit Betreuungsverpflichtungen zu erleichtern. Dabei sollen folgende Regelungen gelten:</ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Abendparteitage</strong>:Der Kreisverband übernimmt die Kosten für Betreuungspersonen bis zu einer Höhe von 20,- € pro Stunde. Zur einfachen Abrechnung stellt der Kreisverband einen standardisierten Quittungsvordruck zur Verfügung, in den lediglich die wesentlichen Daten eingetragen werden müssen.<br><strong>Tagesparteitage</strong>: Auf Tagesparteitagen wird vor Ort eine Betreuung für Kinder ab 2 Jahren angeboten. Mitglieder können ihre Kinder während des Parteitags in die Obhut qualifizierter Betreuungspersonen geben.<br><strong>Anmeldung der Kinderbetreuung</strong>: Mitglieder, die eine Betreuung für ihre Kinder benötigen, geben dies bei der Anmeldung zum Parteitag an. Um eine reibungslose Organisation sicherzustellen, wird darum gebeten, die Anmeldung so früh wie möglich vorzunehmen. In sehr kurzfristigen Fällen wird der Kreisverband gemeinsam mit den betroffenen Personen nach einer geeigneten Lösung suchen.<br><br>Der Kreisverband setzt sich damit aktiv für eine familienfreundliche Parteikultur ein und schafft durch die Bereitstellung von Kinderbetreuung bessere Voraussetzungen für eine gleichberechtigte politische Teilhabe aller Mitglieder.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Text des Änderungsantrags wude zuvor mit der Antragstellerin abgestimmt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:57:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Verfahren zur Nominierung eine*r OB-Kandidat*in für die Kommunalwahl 2026</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Verfahren-zur-Nominierung-eine-r-OB-Kandidat-in-fur-die-Kommunalwahl-2-23555</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 03.09.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Verfahren-zur-Nominierung-eine-r-OB-Kandidat-in-fur-die-Kommunalwahl-2-23555</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><span><span><span><span>Die nächste Stadtversammlung, <strong>voraussichtlich am 09.12.2024</strong>, des Kreisverbandes München-Stadt von Bündnis 90/Die Grünen nominiert eine*n Kandidat*in für das Amt der*des Oberbürgermeister*in.</span></span></span></span></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><span><span><span><span>Gewählt werden kann nur, wer Mitglied des Kreisverbands München-Stadt von Bündnis 90/Die Grünen ist, die weiteren rechtlichen Anforderungen für eine Kandidatur am Tage der Wahl erfüllt und <strong>bis zum 15.10.2024 beim Stadtvorstand via formloser E-Mail an vorstand@gruene-muenchen.de Interesse bekundet</strong>.</span></span></span></span></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><span><span><span>Um zur Nominierung zugelassen zu werden, müssen die Interessent*innen außerdem <strong>bis zum 12.11.2024 die Unterstützung von 4 Ortsverbänden durch deren Mitgliederversammlung und von 100 Mitgliedern der Münchner Grünen über Antragsgrün nachweisen</strong>. Ortsverbände können nur eine Person unterstützen. Die Unterstützung der Grünen Jugend gilt ebenfalls als die eines Ortsverbandes.</span></span></span></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><span><span><span><span>Bei mehreren zugelassen Kandidaturen für die Nominierung finden im Vorfeld der nominierenden Stadtversammlung zwei mitgliederöffentliche Foren statt, bei denen die Kandidierenden sich und ihr Programm vorstellen und Fragen der Mitglieder beantworten können. Eines der Foren wird in Präsenz, das andere digital abgehalten.</span></span></span></span></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><span><span><span><span>Für das Wahlverfahren gilt die Wahlordnung (insb. §1, Abs. 3 f.).</span></span></span></span></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><span><span><span><span>Die rechtlichen Bestimmungen für die Aufstellungsversammlung gemäß Kommunalwahlgesetz und Kommunalwahlordnung sind dabei unbenommen und haben vollumfängliche Gültigkeit.</span></span></span></span></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 17:36:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Qualifizierte Kinderbetreuung bei allen Stadtparteitagen anbieten</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/motion/72681</link>
                        <author>Judith Greif (KV München)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/motion/72681</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband bietet bei allen Stadtparteitagen in Präsenz wieder eine qualifizierte Kinderbetreuung für Kinder ab zwei Jahren an.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die aktuelle Regelung, Kosten für Kinderbetreuung auf Nachweis in Höhe von bis zu 20 Euro pro Stunde zu erstatten, greift nicht: Viele grüne Eltern, darunter Alleinerziehende, nutzen für die abendliche Kinderbetreuung keine Agentur, die erstattungsfähige Rechnungen ausstellen könnte, sondern ein privates Netzwerk aus Freund*innen, Nachbar*innen und Familienmitgliedern. Diese stellen in der Regel keine Rechnungen aus und werden damit vom Kreisveraband nicht erstattet.<br><br>
Die aktuelle Erstattungspraxis funktioniert zudem wegen Überlastung der Geschäftsstelle nicht.<br><br>
Gerade die Alleinerziehenden unter uns grünen Mitgliedern, oftmals die Mütter, oder Familien, in denen beide Elternteile Mitglied sind, werden damit faktisch von unseren Stadtparteitagen ausgeschlossen. Kinderbetreuung ist in München derzeit nicht für weniger als 20 Euro pro Stunde erhältlich. Ein Stadtparteitag dauert inkl. Anreise, ggf. vorbereitender Veranstaltung und Abreise mindestens fünf Stunden. 100 Euro pro Stadtparteitag für die Kinderbetreuung aufzuwenden, ist insbesondere Alleinerziehenden und Familien mit mehreren Kindern nicht zuzumuten. Diese Zielgruppe unter unseren Mitgliedern sollte uns aber als feministische Partei besonders wichtig sein.<br><br>
Außerdem würden dem Kreisverband immense Kosten pro Stadtparteitag entstehen, wenn jede berechtigte Familie diesen Betrag tatsächlich in Anspruch nehmen würde. Wir wünschen uns eine Regelung, die sowohl praxistauglich als auch bezahlbar ist.<br><br>
Wir beantragen daher, zur Praxis vor der Corona-Pandemie zurückzukehren und wieder bei jedem Stadtparteitag in Präsenz eine qualifizierte Kinderbetreuung für Kinder ab zwei Jahren anzubieten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 00:46:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Positionspapier Hochhäuser in München</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Positionspapier-Hochhauser-in-Munchen-55465</link>
                        <author>AK Planen-Bauen-Wohnen (dort beschlossen am: 22.07.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/Positionspapier-Hochhauser-in-Munchen-55465</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Positionspapier Hochhäuser in München</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>AK Planen-Bauen-Wohnen, Bündnis 90/Die Grünen KV München</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>PRÄAMBEL</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>München ist ein dynamischer Wirtschafts- und Lebensraum mit hoher Attraktivität für Menschen und Unternehmen. Daraus resultieren zahlreiche Konflikte um Wohnraum und Flächen. Die Stadtgestalt ist geprägt vom Ideal der Europäischen Stadt, was auch in der PERSPEKTIVE München mit den Leitwerten „kompakt, urban, grün“ Eingang gefunden hat. Es ist umstritten, inwieweit Hochhäuser für die zukünftige Stadtentwicklung bei immer geringer werdenden Flächenressourcen eine Rolle spielen können. Die vom Stadtrat im Juni 2023 verabschiedete Hochhausstudie bietet dafür ein Regelwerk, welches Kriterien und Verfahren definiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Münchner Grüne haben dieses Positionspapier für den Neubau von Hochhäusern erstellt, um thematisch differenziert darzustellen, unter welchen Voraussetzungen dieser Gebäudetypus im Stadtgebiet aus unserer Sicht errichtet werden könnte. Er soll eine Besonderheit bleiben und hohen Anforderungen genügen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Studie zeigt, dass das derzeitige Optimum zwischen Flächenverbrauch und Ressourceneinsatz bei 6-stöckigen Gebäuden liegt (bspw. nach Stefanie Barbara Weidner, „Grundlagen für die Planung von ressourcenminimalen urbanen Strukturen“, 09.07.2020, Fakultät Architektur und Stadtplanung, Universität Stuttgart). Soll ein Haus höher als 8 Stockwerke gebaut werden (entspricht der Hochhausgrenze nach Bayerischer Bauordnung, BayBO) gelten die folgenden Kriterien vollumfänglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><br><strong>STANDORT </strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bereiche, die städtebaulich noch nicht historisch geprägt sind, bieten laut dem Plan der Hochhausstudie den größten Spielraum an einigen Stellen auch in größere Höhen zu planen. Durch die Konzentration von Nutzungen in hoher Dichte und an im besten Fall bereits mit Infrastruktur versorgten Punkten der Stadt kann nicht nur der Flächenverbrauch eingeschränkt werden. Auch eine ausreichende und übergeordnete Erschließung könnte noch besser genutzt werden. In diesem Sinne ist „Kompakt, urban, grün“ unsere Antwort auf den immer noch grassierenden Flächenverbrauch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Wahl des Standorts ist es für uns relevant, dass mit Sichtachsen bewusst gearbeitet wird und diese nicht substanziell verändert werden. Das Stadtbild sollte vielmehr bereichert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochhäuser sollten Frischluftschneisen beachten und deren positive Wirkung nicht negativ beeinflussen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>GESTALTUNG UND STANDORTQUALITÄT</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Häuser, die durch ihre Höhe sichtbarer sind als andere Häuser müssen sich durch eine hochwertige Materialität und durch eine besondere Außengestaltung auszeichnen. Auswechselbare, eintönige, identitätslose Gestaltung lehnen wir ab. „Schönheit“, „menschliches Maß“ und die Vorstellung, dass es sich dabei um ein Gebäude handelt, das in Würde altern kann<em>,</em> brauchen wieder ihren Platz in unserer Stadt. Daraus ergibt sich auch die Forderung an eine hohe Lebensdauer des Gebäudes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Gebäude, das sich – wie traditionell Kirchen oder Rathäuser – „herausnimmt“ höher als andere zu sein, braucht dafür eine gute gestalterische und funktionale Begründung. Der Grund dafür kann nicht das schiere Vorhandensein von Kapital oder technischer Machbarkeit sein. Es muss vielmehr einen Wert für die Stadtgesellschaft darstellen. Dieser Wert muss klar benannt und ausformuliert werden und den Charakter der Umgebung stärken bzw. prägen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gestaltung nimmt Rücksicht auf die Umgebung und weist mindestens nach:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine dauerhafte Verschattung von anderen Gebäuden wird vermieden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>es existieren keine Blendwirkungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Vorhaben trägt nicht zur Aufheizung der Umgebung bei</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kaltluftschneisen werden nicht beeinträchtigt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es kommt zu keinen Verwirbelungen v.a. im Sockelbereich eines Hochhauses.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Wertigkeit der geplanten Materialien unterstützt den Qualitätsanspruch</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Qualitätssicherung ist für jedes Hochhaus-Vorhaben ein architektonischer Gestaltungswettbewerb durchzuführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>KLIMASCHUTZ, </strong><strong>KREISLAUFFÄHIGKEIT UND RESSOURCENSCHONUNG</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Lebenszyklus-CO2-Bilanz (LCA) sollte bei einem Antrag auf eine Baugenehmigung nachweisen, dass die LCA-Bilanzregeln für den jeweils entsprechenden Gebäudetyp angewandt wurden und die Treibhausgasemissionen im Gebäudelebenszyklus diesen Anforderungen entsprechen (s.a. Anlage 3, Qualitätssiegel Nachhaltiges Bauen, www. qng.info)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die sogenannte graue Energie bei der Erstellung der Gebäude auf ein Minimum zu senken, sind nachhaltige und regenerative Baustoffe zu bevorzugen, z. B. Holz. Dabei sind die Ziele der Klimaneutralität und der Langlebigkeit zu berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es muss nachgewiesen werden, wie das Hochhaus flexibel für künftig sich verändernde Bedürfnisse umgebaut werden kann und dass es unter einem hohen Wiederverwertungsgrad wieder rückgebaut werden kann. Das bedeutet einerseits in puncto Nutzungskreislauf, dass neben den klassischen Nutzungen Büro und Hotel, auch andere gewerbliche und Wohn-Nutzungen möglich sein sollen. Der Fokus liegt in München auf der Wohnnutzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Unterbauung von Flächen über den Baukörper des Hochhauses hinaus (z.B. mit Tiefgaragen) darf nicht stattfinden. Sie widerspricht dem Schwammstadtgedanken, da es gleichzusetzen ist mit einer Versiegelung der Fläche. Wasser kann nicht mehr dem Grundwasser zufließen und große klimawirksame Bäume können dort nicht wachsen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>NUTZUNGSMISCHUNG UND WOHNRAUMSCHAFFUNG</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Denn Wohnraum wird zu einem knappen Gut. Die Zahl der obdachlosen Menschen in München steigt ständig. Zugleich fallen immer mehr Wohnungen aus der Sozialbindung. Gleichzeitig warten ca. 10.000 -12.000 Menschen meist mit der höchsten Dringlichkeit auf eine geförderte Wohnung. Da durch Fluktuation nur ca. 3.500 Wohnungen pro Jahr vergeben werden, steigt die Wartezeit von Jahr zu Jahr weiter an (aktuelle Zahlen ggf. über das Wohnungsamt).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher sollen Hochhausvorhaben einen relevanten Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung mit dauerhaft gesichertem, preisgedämpftem Wohnraum sicherstellen. Hochhäuser sollen dabei Nutzungen wie Wohnen und Arbeiten vereinen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Geförderter und preisgedämpfter Wohnungsbau muss in den Hochhäusern seinen Platz haben. In begründeten Ausnahmefällen kann dieser in möglichst direkter Nähe mit einem Flächenzuschlag auf Basis des Mehrerlöses des freifinanzierten Wohnraums umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>LEBENDIGE STADT FÜR ALLE / SOZIALE RÄUME</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir orientieren uns an einer Stadtgestaltung für Menschen. Öffentliche Freiräume haben dabei eine wichtige Rolle. Daher sind die städtischen Orientierungswerte zu erfüllen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In diesem Zusammenhang sind bei Hochhaus-Vorhaben mindestens zu prüfen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sind das Erdgeschoss und das oberste Geschoss öffentlich und teils auch ohne Konsumzwang barrierefrei zugänglich?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ist der das Gebäude umgebende Raum so gestaltet, dass dort lebendiges Stadtleben mit hoher Aufenthaltsqualität barrierefrei möglich ist?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ist das Gebäude fußläufig auf attraktiven, barrierefreien Wegen gut mit den angrenzenden Teilen der Stadt verbunden?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Können Nutzungen in den Erdgeschosszonen und ggf. folgenden Geschossen des Gebäudes (kleinteilige) Angebote für den umgebenden öffentlichen Raum sicherstellen?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Können im umgebenden Quartier fehlende soziale und kulturelle Infrastruktur in das Hochhausprojekt integriert werden?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sind alternative Bauformen in puncto Nachhaltigkeit/ Nutzungsfläche/ Wirtschaftlichkeit am konkreten Standort denkbar, wie bspw. eine hohe Blockrandbebauung?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>ENERGIE</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochhäuser in München sollten positive Beispiele für Energieeffizienz sein und im Rahmen interdisziplinärer Planung unter Einsatz neuester Planungstools konzipiert werden. Hochhäuser sind mindestens im Betrieb kein energetischer Konsument, sondern idealerweise Produzenten und Teil eines intelligenten Stromnetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben diesen Grundforderungen sind für uns relevant:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Flachdächer sind Nutzflächen: für die Energieerzeugung durch Photovoltaik und Solarthermie, als kühlende Gründächer oder als Aufenthaltsflächen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Technische Anlagen sind bereits in der Planungsphase in die Gebäude zu integrieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Nutzung regenerativer Energiequellen, inklusive der im Betrieb erzeugten Wärme.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für geeignete Teile der Fassade sind Systeme zu prüfen, die den Energiebedarf reduzieren bzw. die Erzeugung von Energie unterstützen (bspw. fassadenintegrierte Photovoltaik). Dabei sollte die Gestaltqualität beachtet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>MOBILITÄT</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hochhäuser benötigen eine hervorragende Erschließung mit leistungsfähigen öffentlichen Verkehrsmitteln. Daher muss mindestens folgendes Angebot vorhanden sein:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schienengebundener (S-/U-Bahn/Trambahn) Nahverkehr in fußläufiger Entfernung, entsprechend den Voraussetzungen der Leitlinie PERSPEKTIVE München für eine hohe Bebauungsdichte. Die Zuwegung für den Fußverkehr sollte einen hohen Qualitätsstandard erfüllen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Für alle Hochhausvorhaben ab der Höhenstufe 3 der Hochhausstudie gelten besondere Anforderungen. Das sind sog. „Quartierszeichen“, mit max. 150% Überhöhung, möglich in Raumkategorie C („Höhenprofil gestalten: Weiterentwicklung eines korrespondierenden, heterogenen Höhenprofils“) und D („Stadtsilhouette gestalten: Stadtbildprägende Gestaltung der Stadtsilhouette.“, hier Gebäude über 80m möglich). Es sind hier die Qualitätsstandards des Nahverkehrsplans für Gebiete mit hoher Nutzungsdichte einzuhalten (Haltestelleneinzugsbereich U-/S-Bahn/Tram von 600 m/400 m), bei Gruppen von mehr als zwei solcher Hochhäuser jene für eine Kernzone (400 m/300 m).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ergänzend können Konzepte zur Mikromobilität den Weg vom Gebäude zur Haltstelle (Mikrobusse, Rikschas, E-Scooter) v.a. für Menschen mit Einschränkungen erleichtern und die Attraktivität des öffentlichen Angebots erhöhen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die nächstgelegenen Haltestellen sollen auch über ein gutes Angebot an Bike &amp; Ride-Plätzen verfügen. Eine gute Erreichbarkeit für mobilitätseingeschränkte Personen ist sicherzustellen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch Mobilitätskonzepte soll der Stellplatzschlüssel auf ein Minimum reduziert werden. Eine gebaute Mindestanzahl von Stellplätzen soll primär für geteilte Mobilität (Car-Sharing, Lastenräder, Elektroräder, etc.) und Mikromobilität geschaffen werden, unter Berücksichtigung von Personen mit Mobilitätseinschränkung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4><strong>ÖFFENTLICHKEIT UND TRANSPARENZ</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stadt München informiert die Bürger*innen aktuell über den jeweiligen Status des Vorhabens und etwaigen Beteiligungsmöglichkeiten. Formate wie Bürger*innen-Dialoge, Werkstätten oder Bürger*innen-Gutachten können dazu beitragen die Ideen und Bedenken kennenzulernen und auf diese planerische Antworten zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Hochhausvorhaben kann frühzeitig Transparenz geschaffen werden durch die Durchführung einer Vorstudie inklusive einer ersten Stadtbildverträglichkeitsuntersuchung (SVU) und der ersten Bearbeitung von Qualitätskriterien vor dem Aufstellungsbeschluss und vor dem Planungswettbewerb.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Bauleitplanverfahren sollen die Qualitätskriterien berücksichtigt und nachgewiesen werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Arbeitskreis Planen-Bauen-Wohnen wurde insbesondere aus dem Interesse heraus gegründet, dass wir uns als Partei zum Thema des Hochhausbau positionieren. Der vorliegende Text ist in vielen Sitzungen seit Gründung des AK vor etwas mehr als einem Jahr entstanden. Eine Abstimmung mit Mitglieder der Stadtratsfraktion hat stattgefunden.<br><br>
Die weitere Begründung erfolgt mündlich auf der Versammlung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 16:22:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Verfahren für die Erstellung des Wahlprogramms zur Kommunalwahl 2026 </title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/verfahren-fur-die-erstellung-des-wahlprogramms-zur-kommunalwahl-2026-26065</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 17.06.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/verfahren-fur-die-erstellung-des-wahlprogramms-zur-kommunalwahl-2026-26065</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Stadtvorstand leitet den Prozess zur Erstellung des<br>
Kommunalwahlprogramms2026. Er entscheidet insbesondere über die Gliederung des<br>
Programmentwurfs und über strukturelle Vorgaben für die einzelnen Kapitel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Inhalte der einzelnen Kapitel des Programmentwurfs werden von eigens hierzu<br>
vom Stadtvorstand eingesetzten Arbeitsgruppen entwickelt. Jede dieser<br>
Arbeitsgruppen wird von einemTandem geleitet, das aus einem Mitglied des<br>
Stadtvorstands und einem Mitglied des Fraktionsvorstands der Stadtratsfraktion<br>
besteht. Die Tandemsziehen fachlich zuständige Mitglieder der Stadtratsfraktion<br>
und fachlich versierte Basismitgliederhinzu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tandems führen mindestens zwei Beteiligungsrunden für Mitglieder durch. In<br>
der ersten Beteiligungsrunde findet ein Brainstorming der Inhalte statt. In der<br>
zweiten Beteiligungsrunde wird anhand eines Textentwurfes des Tandems<br>
diskutiert. Nach der anschließenden Überarbeitung des Textentwurfes kann bei<br>
Bedarf eine zusätzliche abschließende Beteiligungsrunde stattfinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Anschluss werden die Entwürfe für die einzelnen Kapitel durch den<br>
Stadtvorstand in Absprache mit den Tandems inhaltlich, sprachlich und<br>
stilistisch zusammengeführt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der vom Stadtvorstand erstellte finale Programmentwurf wird auf einem<br>
Stadtparteitag vor der Sommerpause 2025 eingebracht und beschlossen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:43:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LA: “Lebenswerte Stadt für alle – Menschen in München vor Hitze und Starkregen schützen!“</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/lebenswerte-stadt-fur-alle-menschen-in-munchen-vor-hitze-und-starkr-37331</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 20.06.2024), Anna Hanusch, Florian Schönemann, Mona Fuchs</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/lebenswerte-stadt-fur-alle-menschen-in-munchen-vor-hitze-und-starkr-37331</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Einleitung</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die klimatischen Veränderungen durch den anthropogenen Klimawandel stellen<br>
gerade eine dicht besiedelte Stadt wie unsere vor immense Herausforderungen.<br>
Extreme Hitze, lange Trockenperioden und gleichzeitig Starkregenereignisse sind<br>
immer häufiger und intensiver geworden und ihre Auswirkungen bedrohen die<br>
Lebensqualität und Gesundheit der Menschen in München und schädigen unsere<br>
Umwelt. Es ist daher unabdingbar, präventive und nachhaltige Maßnahmen zu<br>
ergreifen, um München zu einer widerstandsfähigen, klimaresilienten und<br>
lebenswerten Stadt für alle zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei sind beide Aspekte wichtig – die Anpassung an die Folgen eines sich in<br>
rasendem Tempo verändernden Klimas und die Prävention. Wir Grüne München machen<br>
es uns deshalb schon seit langem zur Aufgabe, sowohl unsere bestehenden, als<br>
auch in Planung befindlichen Stadtbezirke klimaresilient zu gestalten. Das<br>
wollen und werden wir auch weiter verstärkt tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur mit nachweislich effektiven, tiefgreifenden und zeitnah umsetzbaren<br>
Maßnahmen können wir auch sozial vorbeugen. Denn es sind vor allem alte, junge<br>
oder kranke Menschen, für die große Hitze und Trockenheit gefährlich sind. Und<br>
wer am Ende des Monats jeden Euro zweimal umdrehen muss und nicht die<br>
Kapazitäten und Möglichkeiten hat, selbst vorzusorgen, der soll sich auf eine<br>
verantwortungsvolle und weitsichtige Stadtregierung verlassen können. Es geht<br>
also um den körperlichen und sozialen Schutz aller Menschen ob arm oder reich,<br>
ob alt oder jung. Sie alle müssen sich in München auch in einigen Jahren und<br>
Jahrzehnten noch gut aufgehoben fühlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Leitantrag wollen wir Grüne München den Weg hin zu einer Großstadt<br>
zeichnen, die trotz der laufenden und noch kommenden Klimaveränderungen<br>
lebenswert für über eineinhalb Millionen Menschen bleibt. Dafür entwickeln wir<br>
eine umfassende Strategie und Maßnahmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Fokus liegt insbesondere auf den Themen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umsetzung des Schwammstadtprinzips mit Maßnahmen zum Wasserhaushalt, der<br>
Entsiegelung und Schaffung von mehr Flächen zur Versickerung und<br>
Wasserspeicherung sowie der Renaturierung und Freilegung unserer Bäche und<br>
Flüsse.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hitzeanpassung der Stadt durch mehr Verschattung, Baumpflanzungen,<br>
Begrünung von Fassaden und Dächern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hitzeaktionspläne mit angepasstem Verhalten bei Hitzeperioden, mehr<br>
Trinkwasserbrunnen und Plänen zu kühlen und schattigen Orten.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>So bleibt München auch bei Hitze cool, so<br>
bewältigen wir Starkregen und Dürre</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Starkregen und Dürreperioden bedürfen eines Wasserhaushalts- und -<br>
kreislaufsystems das diese Extreme abpuffert und ausgleicht. Die hochverdichtete<br>
Stadt kann mit Dächern, Straßen und Plätzen dem Wasser ohne Anpassungen keinen<br>
Raum bieten. Die Kanalisation ist von den Wassermengen überfordert und die<br>
Folgen sind überschwemmte Straßen und nasse Keller. Aber gerade auch in Zeiten<br>
der Dürre ist die Kanalisation nicht der richtige Ort für das wenige<br>
Regenwasser. Umso mehr Versickerungsflächen die Stadt bietet, um das wertvolle<br>
Wasser zu speichern, desto ausgeglichener ist sowohl der Wasserhaushalt in<br>
Dürrezeiten als auch der Kühleffekt durch Verdunstung. Um all dem Rechnung zu<br>
tragen sind verschiedene Maßnahmen für eine ausgeglichene grün-blaue<br>
Infrastruktur in der Landschaft und in der besiedelten Fläche notwendig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Entsiegelung und Begrünung:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern eine konsequente Entsiegelung von Flächen in der Stadt, um die<br>
Versickerung von Regenwasser zu ermöglichen. Entsiegelte Flächen sollen durch<br>
Grünflächen mit wassergebundenen Wegen ersetzt werden, die nicht nur das<br>
Mikroklima verbessern, sondern auch als Retentionsflächen bei Starkregen<br>
fungieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei greifen wir auf Möglichkeiten wie das Auflassen von Parkplätzen (bspw.<br>
durch Rasengittersteine) und die Verbreiterung von Baumgräben und Grünstreifen<br>
ebenso zurück wie auf die weitere Begrünung und Baumpflanzungen.<br>
Große Chancen zur Entsiegelung bietet die Tram, deren Gleistrassen als Grüngleis<br>
erhebliches Entsiegelungspotenzial bieten. Das vorhandene Netz werden wir auf<br>
weitere Grüngleispotenziale untersuchen, auch mit der Trennung von Tram und MIV.<br>
Bei neuen Strecken werden wir abschnittsweise den Anteil von Grüngleisen<br>
maximieren und die Variante mit hohem Grüngleisanteil bevorzugen, soweit es die<br>
finanziellen Möglichkeiten der Landeshauptstadt zulassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Rückhaltung und Versickerung:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ausbau von Rückhaltebecken und Versickerungsflächen ist essenziell, um<br>
Starkregenereignisse besser bewältigen zu können. Diese Maßnahmen verhindern<br>
Überschwemmungen und tragen dazu bei, das Grundwasser aufzufüllen. Ziel muss<br>
sein, dass nur in Ausnahmesituation das Wasser in Rückhaltebecken gesammelt und<br>
durch die Kanalisation abgeführt wird. Vorrang hat eine stadtweit möglichst hohe<br>
Speicherung im Boden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Parks und Grünanlagen:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grünflächen mit Rasen, Bäumen, Pflanzen und Gewässern sind Orte der Erholung.<br>
Gleichzeitig sorgen sie als natürliche „Klimaanlagen“ für eine spürbare Senkung<br>
der Temperaturen. Bei Starkregenereignissen wirken sie wie gigantische Schwämme,<br>
die Flüssigkeit aufnehmen. Mit der Unterstützung des Bürgerbegehrens<br>
„Grünflächen erhalten“ hat unsere Stadtratsfraktion deutlich gemacht, dass wir<br>
weiter daran arbeiten werden, noch mehr dieser Flächen zu erhalten und – wo<br>
möglich – neu zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einen besonderen Fokus legen wir Grüne auf den Schutz und Erhalt von Bäumen. Bei<br>
Bauvorhaben muss immer jede Möglichkeit geprüft werden, wie alter Baumbestand<br>
ins Vorhaben integriert werden kann und nicht weichen muss, oder, falls nicht<br>
anders möglich, ortsnah umgepflanzt werden kann. Werden neue Flächen begrünt,<br>
sollen dort so viele neue Bäume wie möglich gepflanzt werden. Hierbei sollen<br>
möglichst heimische, aber vor allem klimaresiliente Arten gepflanzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neue Wohnquartiere, Gebäude, Parks und Straßen müssen nach dem<br>
Schwammstadtkonzept umgesetzt werden, bei dem die Speicherfähigkeit z.B. durch<br>
den Bodenaufbau noch erhöht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wasserdurchlässige Straßen und Plätze</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Permeable Materialien:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Straßen und Plätze sollen vermehrt mit wasserdurchlässigen Materialien gestaltet<br>
werden, um die Versickerung zu fördern und Überflutungen zu vermeiden. Hierbei<br>
werden auch Möglichkeiten geschaffen neue Materialien der hydroaktiven<br>
Verkehrsgestaltung auszuprobieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Integrative Stadtplanung:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine integrative und nachhaltige Stadtplanung muss sicherstellen, dass neue<br>
Bauprojekte die Prinzipien der Schwammstadt berücksichtigen und konsequent<br>
umsetzen. Auch müssen sogenannte Hitzeinseln, also Bereiche die sich besonders<br>
stark aufheizen, identifiziert und durch die obenstehenden Maßnahmen prioritär<br>
umgestaltet werden. Hitzeinseln entstehen auch durch Fassaden- und Dachfarben,<br>
so dass hier mehr Spielraum in der Gestaltung ermöglicht werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Isarauen und Gewässerpflege:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Renaturierung der südlichen Isarauen 2011 ist ein von uns angestoßenes<br>
grünes Erfolgsprojekt das uns gerade wieder vor größeren Überschwemmungen der<br>
Stadt bewahrt hat. Dazu bietet sie einen hohen Freizeitwert für die Menschen und<br>
Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieses Konzept muss an der Isar und weiteren Gewässern, wie zB der Würm und dem<br>
Hachinger Bach ebenfalls umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><br>
Begrünte Dächer und Fassaden:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Begrünte Dächer und Fassaden tragen erheblich zur Reduktion der Hitzebelastung<br>
bei. Sie bieten zusätzliche Grünflächen, verbessern die Luftqualität und helfen,<br>
Regenwasser zu speichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb wollen wir bestehende Förderungen für private Eigentümer*innen<br>
attraktiver und unbürokratischer gestalten und in Bebauungspläne und Satzungen<br>
stärkere Festsetzungen treffen um noch mehr Grün am Bau umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Verschattung und Solarpaneele:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Öffentliche Plätze und Straßen sollen in erster Priorität durch Baumpflanzungen<br>
verschattet werden. Wo Grenzen gesetzt sind, können Rankhilfen und Pergolen die<br>
Aufenthaltsqualität verbessern und Kühlung bieten. Solarpaneele können<br>
zusätzlich zur Energiegewinnung beitragen und bspw. auf Parkplätzen gleichzeitig<br>
Schatten spenden. Sollten diese Maßnahmen nicht umsetzbar sein, ist auf<br>
Sonnensegel zurückzugreifen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Blaue Infrastruktur:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wasserelemente wie Brunnen, Teiche, Bachläufe oder Wasserrinnen sollen in der<br>
Stadtplanung verstärkt berücksichtigt werden. Sie wirken kühlend und verbessern<br>
das Stadtklima. Wir holen bestehende Bäche an die Oberfläche.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Trinkwasserbrunnen:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einrichtung von Trinkwasserbrunnen an stark frequentierten Orten bietet<br>
nicht nur eine Erfrischung an heißen Tagen, sondern trägt auch zur<br>
Gesundheitsförderung bei. Wir führen das 100-Brunnen-Programm deshalb fort und<br>
weiten es auf die gesamte Stadt aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Hitzeaktionspläne</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Frühwarnsysteme und Notfallpläne:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist wichtig, ein Frühwarnsystem für Hitzewellen zu etablieren und<br>
Notfallpläne zu entwickeln, um besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen zu<br>
schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Aufklärung, Sensibilisierung und Aktionspläne:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Informationskampagnen sollen die Bevölkerung über die Risiken von Hitze und die<br>
richtigen Verhaltensweisen informieren. Besonders ältere Menschen und Kinder<br>
brauchen spezifische Schutzmaßnahmen. Für Hitzetage sollen Notfallpläne<br>
entwickelt werden, wie Menschen gewarnt werden können, beispielsweise über<br>
Warnketten, Durchsagen oder Infoscreennachrichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Frischluftschneisen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frischluftschneisen leiten frische und kühlere Luft in die erhitze Stadt. Für<br>
die Stabilisierung unseres Stadtklimas sind sie unerlässlich. Deshalb tun wir<br>
alles für den Erhalt der bestehenden Frischluftschneisen und setzen diese auch<br>
als Voraussetzung bei der Bauplanung. Klimaanpassungsprüfungen und eine neue<br>
Flächenkulisse Luftaustausch ermöglichen uns die Sicherstellung der Frischluft<br>
aus dem Umland ebenso wie in innerstädtischer Bau- und Grünplanung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Fazit</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine lebenswerte Stadt für alle erfordert ein entschlossenes Handeln und die<br>
Zusammenarbeit aller Akteur*innen: der Politik, Verwaltung, Wissenschaft und<br>
Zivilgesellschaft. Wir müssen unsere Stadt jetzt fit für die Zukunft machen und<br>
durch nachhaltige Maßnahmen sicherstellen, dass München auch in Zeiten des<br>
Klimawandels ein sicherer und lebenswerter Ort bleibt. Wir fordern daher den<br>
Stadtrat auf, diesen Leitantrag zu unterstützen und die vorgeschlagenen<br>
Maßnahmen zügig umzusetzen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:41:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AS5: Erstellung eines Einsatzplans Starkregen und Hitzeschutz</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/erstellung-eines-einsatzplans-starkregen-und-hitzeschutz-31064</link>
                        <author>AK Öffentliche Sicherheit (dort beschlossen am: 20.06.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/erstellung-eines-einsatzplans-starkregen-und-hitzeschutz-31064</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Stadtrat wird gebeten die obere Katastrophenschutzbehörde der Stadt mit der<br>
Erstellung eines Einsatzplans bei Starkregenereignissen und extremer mehrtägiger<br>
Hitze zu erstellen. Inklusive angepasster Alarm- und Ausrückeordnung (AAO)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Rahmen des Konzepts zur Anpassung an den Klimawandel in München von 2016 und der ersten Fortschreibung des Münchener Klimaanpassungskonzepts von 2022 wurden umfangreiche Maßnahmen zum <strong>vorbeugenden</strong> Schutz vor Hitze- und Starkregenextremereignissen im Rahmen der Stadtentwicklung, Anpassung von Gebäuden und Stadtgrün (Flächen- und Straßenbegleitgrün), Niederschlagsmanagement und Gesundheitsschutz für vulnerable Gruppen beschlossen und z.T. bereits umgesetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bislang wird der Aspekt der <strong>Reaktion auf Akutereignisse</strong> (z.B. mehrtägige Hitzewellen, hohe Vegetationsbrandgefahr, extreme Höchsttemperaturen, andauernde Starkregenereignisse mit Grundwasseranstieg) dabei kaum berücksichtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gegenwärtig gibt es Verbesserungsbedarf in der Einsatzplanung des Katastrophen- und Bevölkerungsschutz in München, in Bezug auf Starkregen- und Hitzelagen. Derartige Szenarien mit großen Schadwassermengen bzw. Vegetationsbränden werden in der Gefahrenabwehr aktuell als singuläre Ereignisse abgearbeitet. Entscheidungen wer wann hinzugezogen wird und welche Maßnahmen getroffen werden, sind bisher von Einzelpersonen/-funktionen, bedürfen jedoch einer Standardisierung.<br>
Des Weiteren muss geprüft werden, ob ausreichend Einsatzmittel (z.B. Pumpen, Gerätesätze Vegetationsbrand) im Stadtgebiet verfügbar sind, um auf solche großflächigen Einsatzlagen reagieren zu können. Hierbei ist es von Bedeutung, Einsatzmittel aller Einsatzorganisationen im Stadtgebiet (z.B. THW, DLRG) in die Prüfung und Planung mit einzubeziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:39:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AS3: Fortschreibung und Erweiterung des Münchener Klimaanpassungskonzepts</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/fortschreibung-und-erweiterung-des-munchener-klimaanpassungskonzepts-60335</link>
                        <author>AK Öffentliche Sicherheit (dort beschlossen am: 20.06.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/fortschreibung-und-erweiterung-des-munchener-klimaanpassungskonzepts-60335</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der nächsten Fortschreibung des Münchener Klimaanpassungskonzeptes ist der<br>
Schutz vor UV-Strahlung zu berücksichtigen. Informations- und<br>
Aufklärungskampagnen zum Thema Hitze- und UV-Schutz sind zu intensivieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Umsetzung der Maßnahmen aus der Fortschreibung des Münchener Klimaanpassungskonzepts von 2022 ist bis 2026 geplant, so dass die Planung der nächsten Fortschreibung schon jetzt erfolgen muss. Dabei sollen Themenbereiche berücksichtigt werden, die bislang (zu) wenig betrachtet wurden: 1.) Präventionsmaßnahmen für den UV-Schutz und 2.) verstärkte Informations- und Aufklärungskampagnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Zuge der Klimaveränderungen ist mit einer erhöhten UV-Bestrahlung der Bevölkerung zu rechnen, z.B. aufgrund der Zunahme der jährlichen Sonnenscheindauer, verlangsamter Regeneration der Ozonlöcher, veränderten Verhaltens wegen Erwärmung (mehr Aufenthalte im Freien, weniger Kleidung). Erhöhte UV-Exposition erhöht nicht nur das Risiko für Hautkrebserkrankungen, sondern auch für Erkrankungen des Auges, Immunsuppression etc. UV-Schutzmaßnahmen führen häufig auch zu Hitzeschutz, so dass Synergieeffekte erwartbar sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Verhältnisprävention durch bauliche Maßnahmen (z.B. Verschattung von öffentlichen Plätzen, Spielplätzen, etc.; Reduktion von Reflexion durch geeignete Baustoffe) muss bei städtebaulichen Maßnahmen und im Bestand mitgedacht werden. Vorschläge für Verhaltensprävention insbesondere im Bereich Kindergärten, Schulen, Altenheime müssen erarbeitet und verbreitet werden, z.B. zeitliche Anpassung von Aufenthalten im Freien, Sonnencreme für vulnerable Gruppen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Informations- und Aufklärungsbedarf in den Bereichen Hitzeschutz und UV-Schutz ist weiterhin sehr groß, die Problematiken werden teilweise in der Bevölkerung, aber auch bei Verantwortlichen für Baumaßnahmen, Arbeitgebenden, Betreuenden vulnerabler Gruppen etc. nicht erkannt und die möglichen Schutzmaßnahmen sind zu wenig bekannt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:38:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AS1: PocketParks – Kühlende Oasen in der heißen Stadt</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/pocketparks-kuhlende-oasen-in-der-heissen-stadt-11449</link>
                        <author>Margot Lopez</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV241001/pocketparks-kuhlende-oasen-in-der-heissen-stadt-11449</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ich möchte euch dafür gewinnen, ein Netz von PocketParks / Taschenparks in dicht<br>
be­bauten Quartieren unserer Stadt einzurichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pocket Parks sind üppig bewachsene Grün-Inseln mit hoher Aufenthaltsqualität:<br>
Plätze von überschaubarer Größe mit Bäumen, Sträuchern, Blumen,<br>
Sitzgelegenheiten, Trink­brunnen oder Wasserspiel. Sie verwandeln Lücken und<br>
vergessene Brachen, vor allem bisher versiegelte Plätze, auch betonierte<br>
Schulhöfe oder breite Promenaden entlang verkehrsreicher Straßen in begrünte,<br>
gesundheitsfördernde Orte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was können PP?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Oberflächen- und Umgebungstemperaturen werden durch Vegetation,<br>
Verschat­tung und Bodenfeuchtigkeit gesenkt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Regenwasser kann versickern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Luftqualität wird verbessert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Artenvielfalt wird gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sie fördern Erholung und Erhalt von Gesundheit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sie sind Treffpunkte im Quartier</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>PP dienen dem Gedanken der Umweltgerechtigkeit für vulnerable Gruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>PP sind eine für alle spürbare und sichtbare Maßnahme zur Klima-Anpassung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In München haben wir schöne große Parks. Den Raum für weitere große Parks haben<br>
wir nicht. Wir haben aber auffällig viele versiegelte Plätze und Flächen, die in<br>
einer anderen Zeit mit anderen Prioritäten und ästhetischen Vorstellungen<br>
geplant wurden, ohne ihre Hitzeentwicklung mitzudenken. Heute muss eine neue<br>
Priorität in der Planung gesetzt werden: die Reduzierung von Hitze zur<br>
Gesunderhaltung der Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir können einiges von südeuropäischen Städten lernen, wo solche Klein-Parks zum<br>
Stadtbild gehören. Zudem: seit 2022 entstehen europaweit neue PocketPark-<br>
Projekte: Athen hat 9 PP gebaut, London baut 100, Bochum baut 9, Warschau baut<br>
7. - Wieviel baut München? - Paris entsiegelt und begrünt in ganz großem Stil,<br>
was – so die Berech­nungen - die Temperatur um 4 Grad senken wird. Ich lade euch<br>
ein, beim Gang durch un­sere Stadt ab jetzt den Blick zu öffnen für ein neues<br>
grünes Bild an Stellen, die heute grau, abweisend und versiegelt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Umsetzung:<br>
Es lohnt, zu prüfen, an welchen Plätzen sich das Projekt mit vorhandenen Bäumen<br>
oder den neu geplanten Baumpflanzungen verbinden lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>PP sind ideal als Projekte mit Bürgerbeteiligung: Bochum lädt seine Bürger ein,<br>
Orte für Pocket Parks vorzuschlagen und bei der Einrichtung und Pflege zu<br>
partizipieren. Das Pro­jekt ist ein Erfolg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Finanzierung:<br>
Die KFW fördert PP mit bis zu 80% der Kosten für Einrichtung und Pflege.<br>
Auch ein Beteiligungs-Modell von Unternehmen ist denkbar und wird in manchen<br>
Städ­ten angewandt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei ohnehin steigenden Lufttemperaturen erzeugen unsere urbanen Oberflächen zu­sätzlich eigene Hitze und geben sie an ihre Umgebung ab. Die dichte Bebauung lässt Hit­zeinseln entstehen, die an aufeinander folgenden heißen Tagen kaum abkühlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Messungen der Abt. für Klimaanpassung der Stadt Bonn haben gezeigt: Bei einer Luft­temperatur von 30 Grad zeigt eine Wiese in der Sonne 33,1 Grad, eine Wiese im Schat­ten 23,2 Grad.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegensatz dazu: Asphalt und Bodenplatten entwickeln je nach Farbe Temperaturen zwischen 41,1 und 54,8 Grad. Parkende Autos entwickeln je nach Farbe Hitzewerte von 51,1 - 75,4 Grad – das sind die schwarzen Autos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Laut einer <em>Lancet</em>-Studie gibt es in Deutschland im weltweiten Vergleich eine Rekord­zahl von vorzeitigen Todesfällen durch Hitze. Entsiegelung und intensive Begrünung - das Schaffen von gesunden Aufenthaltsorten ist das Mittel der Wahl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:31:23 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>