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            <title>Nominierungsparteitag: Alles</title>
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                <title>Nominierungsparteitag: Alles</title>
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                        <title>DA1: 10 Punkte für ein starkes München</title>
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                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 07.12.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele der Herausforderungen, vor denen die Landeshauptstadt München steht, sind nicht allein im Rathaus lösbar. Ob München weiterhin eine Stadt mit hoher Lebensqualität bleibt, hängt auch von den Entscheidungen der künftigen Bundesregierung ab. Kommunen sind die erste staatliche Ebene, mit der die Bürger*innen in Kontakt treten. Sie müssen deshalb in der Lage sein wieder Zuversicht zu geben, das Leben der Menschen leichter zu machen und gute Lebensumstände für alle zu garantieren. Die Münchner Grünen fordern deshalb die künftige Bundesregierung auf, folgende 10 Punkte aufzugreifen und zur Stärkung von Städten wie München konsequent umzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wohnen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In den <strong>Mietspiegel </strong>sollen künftig auch Bestandsmieten einfließen. Bisher werden lediglich Neuverträge und Wohnungsmieten, bei denen es in den letzten 6 Jahren eine Mieterhöhung gab, berücksichtigt. Dies verzerrt die Realität und macht den Mietspiegel selbst zum Preistreiber. Das Maximum für Mieterhöhungen alle drei Jahre (sog. <strong>Kappungsgrenze</strong>) muss von 15% auf maximal 9% gesenkt werden. Gleichzeitig muss auch die Mietpreisbremse verlängert und müssen Ausnahmetatbestände reduziert werden. Durch bessere Regulierung sollen endlich auch Mieter*innen von möblierten Wohnungen wirksam von der Dämpfung der Mietpreise profitieren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Mit Steuergeld geförderte Wohnungen sollen möglichst langfristigals sozialer Wohnraum auf dem Mietmarkt bleiben (<strong> 70 jährige Sozialbindung</strong>). Damit in München auch weiterhin Menschen mit geringem Einkommen leben können, unterstützt die Stadt private Investoren beim Wohnungsbau. Diese sogenannte Sozialbindung gilt bisher aber nur befristet (bisher oft nur 25 oder 55 Jahre). Das führt dazu, dass die Zahl der dringend benötigten Sozialwohnungen kaum steigt, da nahezu für jede neu geschaffene wieder eine aus der Sozialbindung fällt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Das <strong>kommunale Vorkaufsrecht </strong>muss wieder eingeführt werden. Nur so kann die Stadt Spekulation bremsen. Außerdem müssen <strong>Bauauflagen und Vorschriften vereinfacht</strong> werden, um mit niedrigeren Baukosten Wohnungsbau ohne Spekulation rentabel zu machen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Mobilität</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Bundesmittel für den Bau <strong>neuer U-Bahnen und Trambahnlinien</strong> müssen deutlich steigen. Selbst eine Millionenstadt wie München kann den Bau neuer ÖPNV-Großprojekte wie U- oder Tram-Bahnen nicht allein finanzieren. Der Bund stellt hier mit dem sogenannten Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bereits Mittel zur Verfügung – allerdings viel zu wenig. In München betrifft das zum Beispiel den Bau der U9, bei der die Stadt ein Vorhaltebauwerk am Hauptbahnhof finanziert hat und immer noch auf die Zusage für die Förderung des Baus der neuen U-Bahn-Linie wartet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Zur Finanzierung der Bahninfrastruktur und damit auch der Münchner S-Bahn , wird ein Infrastrukturfonds eingerichtet. Viele Münchner*innen leiden unter den ständigen Ausfällen der S-Bahn. Zuständig ist hier jedoch nicht die Stadt selbst, sondern der Freistaat und die Deutsche Bahn – die mit mangelnder Finanzierung und damit auch fehlender Planungssicherheit zu kämpfen hat. Einen stabilen S-Bahn-Takt wird es nur mit einer modernisierten und ausgebauten Schiene geben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Das <strong>Deutschlandticket</strong> wird dauerhaft weitergeführt und finanziell ausreichend von Bund und Ländern unterstützt. Bisher muss auch die Stadt München einen Teil der Kosten tragen, das hemmt den Ausbau neuer ÖPNV-Angebote.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Klimaschutz</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Die <strong>Wärmewende</strong> in den <strong>Münchner Haushalten</strong> gelingt nur mit Planungssicherheit. Die eingeführte Unterstützung durch das Gebäudeenergiegesetz muss beibehalten werden. Die Stadt München setzt intensive Anreize: mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir Sicherheit, mit dem städtischen Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) bieten wir finanzielle Unterstützung, mit dem Quartiersansatz schaffen wir Lösungen für ganze Wohnviertel. Das Münchner Handwerk hat die Kapazitäten für die Umsetzung der Wärmewende. Essenziell für das Gelingen ist jedoch die zusätzliche finanzielle Förderung durch das Gebäudeenergiegesetz. Dabei sind sozial-gerechte Förderungen für einkommensschwache Haushalte notwendig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Der Ausbau von <strong>Geothermie</strong> wird massiv beschleunigt. Die Erdwärme ist der klimaneutrale Schatz unter unsere Stadt, der uns gleichzeitig unabhängig von teurem Gas macht. Die Stadtwerke München planen dafür 10 neue Geothermiekraftwerke und 600 km neuen Fernwärmeleitungen für ca. 9,5 Mrd. Euro. Damit dies bis zum Zieljahr 2040 gelingt, braucht es eine finanzielle Unterstützung von Seiten des Bundes und eine deutliche Beschleunigung der Genehmigungsverfahren (<strong>Geothermiebeschleunigungsgesetz</strong>).</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wirtschaft </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><strong>Unternehmen und Verwaltung</strong> werden durch <strong>Entbürokratisierung</strong> spürbar entlastet. Überflüssige Bürokratie hemmt die Münchner Unternehmen erfolgreich zu sein. Bei den erneuerbaren Energien zeigt sich bereits, welche positive Wirkung weniger Bürokratie hat. Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sind das Rückgrat der Münchner Wirtschaft und sichern heimische Beschäftigung und Wohlstand. Sie leiden besonders unter Bürokratie, deshalb ist die künftige Bundesregierung in der Pflicht, schnell für Entlastung zu sorgen. Durch weniger Bürokratie bei Wohngeld und Sozialaufgaben wird kann die Verwaltung spürbar entlastet werden, damit wichtige Anliegen von Unternehmen und Bürger*innen schneller bearbeitet werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>Mit <strong>schnelleren</strong><strong>Arbeitsvisa und Anerkennungsverfahren</strong> gewinnen wir <strong>internationale Fachkräfte</strong> für den Wirtschaftsstandort München. Deutschland steckt mitten im demografischen Wandel. Im ganzen Land fehlen Arbeitskräfte in der Daseinsvorsorge, egal ob in der Krankenpflege, KiTa oder bei Bus und Bahn. Aber auch die Unternehmen leiden in vielen Bereichen unter einem Arbeitskräftemangel, vom Handel, der Gastronomie und dem Handwerk bis zu IT- und Technologieunternehmen. Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist der erste Schritt gegangen, eine <strong>sofortige Arbeitserlaubnis</strong> für Geflüchtete, schnellere Arbeitsvisa und Anerkennungsverfahren müssen folgen.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 20:09:16 +0100</pubDate>
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                        <title>DA1: 10 Punkte für ein starkes München</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/motion/77374</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 07.12.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele der Herausforderungen, vor denen die Landeshauptstadt München steht, sind nicht allein im Rathaus lösbar. Ob München weiterhin eine Stadt mit hoher Lebensqualität bleibt, hängt auch von den Entscheidungen der künftigen Bundesregierung ab. Kommunen sind die erste staatliche Ebene, mit der die Bürger*innen in Kontakt treten. Sie müssen deshalb in der Lage sein wieder Zuversicht zu geben, das Leben der Menschen leichter zu machen und gute Lebensumstände für alle zu garantieren. Die Münchner Grünen fordern deshalb die künftige Bundesregierung auf, folgende 10 Punkte aufzugreifen und zur Stärkung von Städten wie München konsequent umzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wohnen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In den <strong>Mietspiegel </strong>sollen künftig auch Bestandsmieten einfließen. Bisher werden lediglich Neuverträge und Wohnungsmieten, bei denen es in den letzten 6 Jahren eine Mieterhöhung gab, berücksichtigt. Dies verzerrt die Realität und macht den Mietspiegel selbst zum Preistreiber. Das Maximum für Mieterhöhungen alle drei Jahre (sog. <strong>Kappungsgrenze</strong>) muss von 15% auf maximal 9% gesenkt werden. Gleichzeitig muss auch die Mietpreisbremse verlängert und müssen Ausnahmetatbestände reduziert werden. Durch bessere Regulierung sollen endlich auch Mieter*innen von möblierten Wohnungen wirksam von der Dämpfung der Mietpreise profitieren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Mit Steuergeld geförderte Wohnungen sollen möglichst langfristigals sozialer Wohnraum auf dem Mietmarkt bleiben (<strong> 70 jährige Sozialbindung</strong>). Damit in München auch weiterhin Menschen mit geringem Einkommen leben können, unterstützt die Stadt private Investoren beim Wohnungsbau. Diese sogenannte Sozialbindung gilt bisher aber nur befristet (bisher oft nur 25 oder 55 Jahre). Das führt dazu, dass die Zahl der dringend benötigten Sozialwohnungen kaum steigt, da nahezu für jede neu geschaffene wieder eine aus der Sozialbindung fällt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Das <strong>kommunale Vorkaufsrecht </strong>muss wieder eingeführt werden. Nur so kann die Stadt Spekulation bremsen. Außerdem müssen <strong>Bauauflagen und Vorschriften vereinfacht</strong> werden, um mit niedrigeren Baukosten Wohnungsbau ohne Spekulation rentabel zu machen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Mobilität</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Bundesmittel für den Bau <strong>neuer U-Bahnen und Trambahnlinien</strong> müssen deutlich steigen. Selbst eine Millionenstadt wie München kann den Bau neuer ÖPNV-Großprojekte wie U- oder Tram-Bahnen nicht allein finanzieren. Der Bund stellt hier mit dem sogenannten Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bereits Mittel zur Verfügung – allerdings viel zu wenig. In München betrifft das zum Beispiel den Bau der U9, bei der die Stadt ein Vorhaltebauwerk am Hauptbahnhof finanziert hat und immer noch auf die Zusage für die Förderung des Baus der neuen U-Bahn-Linie wartet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Für die Finanzierung der Deutschen Bahn und damit auch der <strong>Münchner S-Bahn</strong> wird ein <strong>Infrastrukturfonds </strong>eingerichtet. Viele Münchner*innen leiden unter den ständigen Ausfällen der S-Bahn. Zuständig ist hier jedoch nicht die Stadt selbst, sondern der Freistaat und die Deutsche Bahn – die mit mangelnder Finanzierung und damit auch fehlender Planungssicherheit zu kämpfen hat. Einen stabilen S-Bahn-Takt wird es nur mit einer modernisierten Schiene geben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Das <strong>Deutschlandticket</strong> wird dauerhaft weitergeführt und finanziell ausreichend von Bund und Ländern unterstützt. Bisher muss auch die Stadt München einen Teil der Kosten tragen, das hemmt den Ausbau neuer ÖPNV-Angebote.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Klimaschutz</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Die <strong>Wärmewende</strong> in den <strong>Münchner Haushalten</strong> gelingt nur mit Planungssicherheit. Die eingeführte Unterstützung durch das Gebäudeenergiegesetz muss beibehalten werden. Die Stadt München setzt intensive Anreize: mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir Sicherheit, mit dem städtischen Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) bieten wir finanzielle Unterstützung, mit dem Quartiersansatz schaffen wir Lösungen für ganze Wohnviertel. Das Münchner Handwerk hat die Kapazitäten für die Umsetzung der Wärmewende. Essenziell für das Gelingen ist jedoch die zusätzliche finanzielle Förderung durch das Gebäudeenergiegesetz. Dabei sind sozial-gerechte Förderungen für einkommensschwache Haushalte notwendig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Der Ausbau von <strong>Geothermie</strong> wird massiv beschleunigt. Die Erdwärme ist der klimaneutrale Schatz unter unsere Stadt, der uns gleichzeitig unabhängig von teurem Gas macht. Die Stadtwerke München planen dafür 10 neue Geothermiekraftwerke und 600 km neuen Fernwärmeleitungen für ca. 9,5 Mrd. Euro. Damit dies bis zum Zieljahr 2040 gelingt, braucht es eine finanzielle Unterstützung von Seiten des Bundes und eine deutliche Beschleunigung der Genehmigungsverfahren (<strong>Geothermiebeschleunigungsgesetz</strong>).</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wirtschaft </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><strong>Unternehmen und Verwaltung</strong> werden durch <strong>Entbürokratisierung</strong> spürbar entlastet. Überflüssige Bürokratie hemmt die Münchner Unternehmen erfolgreich zu sein. Bei den erneuerbaren Energien zeigt sich bereits, welche positive Wirkung weniger Bürokratie hat. Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sind das Rückgrat der Münchner Wirtschaft und sichern heimische Beschäftigung und Wohlstand. Sie leiden besonders unter Bürokratie, deshalb ist die künftige Bundesregierung in der Pflicht, schnell für Entlastung zu sorgen. Durch weniger Bürokratie bei Wohngeld und Sozialaufgaben wird kann die Verwaltung spürbar entlastet werden, damit wichtige Anliegen von Unternehmen und Bürger*innen schneller bearbeitet werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>Mit <strong>schnelleren</strong><strong>Arbeitsvisa und Anerkennungsverfahren</strong> gewinnen wir <strong>internationale Fachkräfte</strong> für den Wirtschaftsstandort München. Deutschland steckt mitten im demografischen Wandel. Im ganzen Land fehlen Arbeitskräfte in der Daseinsvorsorge, egal ob in der Krankenpflege, KiTa oder bei Bus und Bahn. Aber auch die Unternehmen leiden in vielen Bereichen unter einem Arbeitskräftemangel, vom Handel, der Gastronomie und dem Handwerk bis zu IT- und Technologieunternehmen. Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist der erste Schritt gegangen, eine <strong>sofortige Arbeitserlaubnis</strong> für Geflüchtete, schnellere Arbeitsvisa und Anerkennungsverfahren müssen folgen.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 19:50:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu DA1: 10 Punkte für ein starkes München</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/motion/77374/amendment/84725</link>
                        <author>Benjamin Kaufmann (KV München)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/motion/77374/amendment/84725</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_40377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43:</h4><div><ol start="5"><li value="5"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zur</ins> Finanzierung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deutschen Bahn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bahninfrastruktur</ins> und damit auch der <strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Münchner </del>S-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bahn</del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bahn Infrastruktur in München,</ins> wird ein <strong>Infrastrukturfonds </strong>eingerichtet. Viele Münchner*innen leiden </li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 48 einfügen:</h4><div><ol start="5"><li value="5">kämpfen hat. Einen stabilen S-Bahn-Takt wird es nur mit einer modernisierten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und ausgebauten </ins>Schiene geben.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Präzisierung: Wir wollen damit nur die Infrastruktur finanzieren, nicht den Betrieb der DB.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 16:02:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu DA1: 10 Punkte für ein starkes München</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/motion/77261/amendment/84716</link>
                        <author>Bernd Schreyer (KV München)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/motion/77261/amendment/84716</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_40377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 22:</h4><div><ol start="1"><li value="1">für Mieterhöhungen alle drei Jahre (sog. <strong>Kappungsgrenze</strong>) muss von 15% auf maximal <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">11%</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">5%</ins> gesenkt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden.Möblierte Wohnungen müssen mit begrenzten Zuschlägen zur ortüblichen Vergleichsmiete einbezogen werden. Gleichzeitig muss auch die Mietpreisbremse verlängert und müssen Ausnahmetatbestände reduziert </ins>werden.</li></ol><ol start="2"><li value="2">Mit Steuergeld geförderte Wohnungen sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unbefristet als</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">möglichst langfristigals</ins> sozialer Wohnraum auf dem Mietmarkt bleiben (<strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unbefristete Sozialbindung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> 70 jährige Sozialbindung, dann vor Generalsanierung Neuförderung</ins></strong>). Damit in München auch weiterhin Menschen mit geringem Einkommen leben können, unterstützt die Stadt private Investoren beim Wohnungsbau. Diese sogenannte Sozialbindung gilt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bisher </ins>aber nur befristet<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auf maximal 25, 40 oder 55 Jahre</ins>. Das führt dazu, dass die Zahl der dringend benötigten Sozialwohnungen kaum steigt, da nahezu für </li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25 einfügen:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Das <strong>kommunale Vorkaufsrecht </strong>muss wieder eingeführt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und auf einen am Ertragswert limitierten Preis festgesetzt </ins>werden. Nur so kann die Stadt Spekulation bremsen. Außerdem müssen <strong>Bauauflagen und Vorschriften </strong></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 32 einfügen:</h4><div><ol start="4"><li value="4">deutlich steigen. Selbst eine Millionenstadt wie München kann den Bau neuer ÖPNV-Großprojekte wie U-<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Miet</ins> oder Tram-Bahnen nicht allein finanzieren. Der Bund stellt hier mit dem sogenannten </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unbegrenzte Sozialbindungen von Wohnungen sind schwierig denn die Fördersätze müssten extrem hoch sein bzw. wäre kaum ein Investor zu finden der sich auf eine solche Bindung einlässt. Nach dem technologischen Ende eines Gebäudes (Generalsanierung oder Neubau) also 70 bis 80 Jahre, müsste und könnte eine Neubindung über Neuförderung hergestellt werden.</p>
<p>Mietpreisbremse, Möblierte Wohnungen im Mietspiegel und Ertragswert beim Vorkauf würde ich auch gerne aufnehmen (war schon 2021 in unserem Wahlprogramm). Die Mieten in München eilen so zum Rest der Republik voran dass eine Kappungsgrenzen von 11% zu hoch sind, 5% wären - zumindest für die nächsten 10 Jahre richtig. Auch leichter durchzusetzen als ein Mietpreisdeckel.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 07:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>DA1: 10 Punkte für ein starkes München</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/motion/77261</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 07.12.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele der Herausforderungen, vor denen die Landeshauptstadt München steht, sind nicht allein im Rathaus lösbar. Ob München weiterhin eine Stadt mit hoher Lebensqualität bleibt, hängt auch von den Entscheidungen der künftigen Bundesregierung ab. Kommunen sind die erste staatliche Ebene, mit der die Bürger*innen in Kontakt treten. Sie müssen deshalb in der Lage sein wieder Zuversicht zu geben, das Leben der Menschen leichter zu machen und gute Lebensumstände für alle zu garantieren. Die Münchner Grünen fordern deshalb die künftige Bundesregierung auf, folgende 10 Punkte aufzugreifen und zur Stärkung von Städten wie München konsequent umzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wohnen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>In den <strong>Mietspiegel </strong>sollen künftig auch Bestandsmieten einfließen. Bisher werden lediglich Neuverträge und Wohnungsmieten, bei denen es in den letzten 6 Jahren eine Mieterhöhung gab, berücksichtigt. Dies verzerrt die Realität und macht den Mietspiegel selbst zum Preistreiber. Das Maximum für Mieterhöhungen alle drei Jahre (sog. <strong>Kappungsgrenze</strong>) muss von 15% auf maximal 11% gesenkt werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Mit Steuergeld geförderte Wohnungen sollen unbefristet als sozialer Wohnraum auf dem Mietmarkt bleiben (<strong>Unbefristete Sozialbindung</strong>). Damit in München auch weiterhin Menschen mit geringem Einkommen leben können, unterstützt die Stadt private Investoren beim Wohnungsbau. Diese sogenannte Sozialbindung gilt aber nur befristet. Das führt dazu, dass die Zahl der dringend benötigten Sozialwohnungen kaum steigt, da nahezu für jede neu geschaffene wieder eine aus der Sozialbindung fällt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Das <strong>kommunale Vorkaufsrecht </strong>muss wieder eingeführt werden. Nur so kann die Stadt Spekulation bremsen. Außerdem müssen <strong>Bauauflagen und Vorschriften vereinfacht</strong> werden, um mit niedrigeren Baukosten Wohnungsbau ohne Spekulation rentabel zu machen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Mobilität</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Bundesmittel für den Bau <strong>neuer U-Bahnen und Trambahnlinien</strong> müssen deutlich steigen. Selbst eine Millionenstadt wie München kann den Bau neuer ÖPNV-Großprojekte wie U- oder Tram-Bahnen nicht allein finanzieren. Der Bund stellt hier mit dem sogenannten Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bereits Mittel zur Verfügung – allerdings viel zu wenig. In München betrifft das zum Beispiel den Bau der U9, bei der die Stadt ein Vorhaltebauwerk am Hauptbahnhof finanziert hat und immer noch auf die Zusage für die Förderung des Baus der neuen U-Bahn-Linie wartet.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Für die Finanzierung der Deutschen Bahn und damit auch der <strong>Münchner S-Bahn</strong> wird ein <strong>Infrastrukturfonds </strong>eingerichtet. Viele Münchner*innen leiden unter den ständigen Ausfällen der S-Bahn. Zuständig ist hier jedoch nicht die Stadt selbst, sondern der Freistaat und die Deutsche Bahn – die mit mangelnder Finanzierung und damit auch fehlender Planungssicherheit zu kämpfen hat. Einen stabilen S-Bahn-Takt wird es nur mit einer modernisierten Schiene geben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Das <strong>Deutschlandticket</strong> wird dauerhaft weitergeführt und finanziell ausreichend von Bund und Ländern unterstützt. Bisher muss auch die Stadt München einen Teil der Kosten tragen, das hemmt den Ausbau neuer ÖPNV-Angebote.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Klimaschutz</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Die <strong>Wärmewende</strong> in den <strong>Münchner Haushalten</strong> gelingt nur mit Planungssicherheit. Die eingeführte Unterstützung durch das Gebäudeenergiegesetz muss beibehalten werden. Die Stadt München setzt intensive Anreize: mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir Sicherheit, mit dem städtischen Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude (FKG) bieten wir finanzielle Unterstützung, mit dem Quartiersansatz schaffen wir Lösungen für ganze Wohnviertel. Das Münchner Handwerk hat die Kapazitäten für die Umsetzung der Wärmewende. Essenziell für das Gelingen ist jedoch die zusätzliche finanzielle Förderung durch das Gebäudeenergiegesetz. Dabei sind sozial-gerechte Förderungen für einkommensschwache Haushalte notwendig.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Der Ausbau von <strong>Geothermie</strong> wird massiv beschleunigt. Die Erdwärme ist der klimaneutrale Schatz unter unsere Stadt, der uns gleichzeitig unabhängig von teurem Gas macht. Die Stadtwerke München planen dafür 10 neue Geothermiekraftwerke und 600 km neuen Fernwärmeleitungen für ca. 9,5 Mrd. Euro. Damit dies bis zum Zieljahr 2040 gelingt, braucht es eine finanzielle Unterstützung von Seiten des Bundes und eine deutliche Beschleunigung der Genehmigungsverfahren (<strong>Geothermiebeschleunigungsgesetz</strong>).</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Wirtschaft </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><strong>Unternehmen und Verwaltung</strong> werden durch <strong>Entbürokratisierung</strong> spürbar entlastet. Überflüssige Bürokratie hemmt die Münchner Unternehmen erfolgreich zu sein. Bei den erneuerbaren Energien zeigt sich bereits, welche positive Wirkung weniger Bürokratie hat. Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sind das Rückgrat der Münchner Wirtschaft und sichern heimische Beschäftigung und Wohlstand. Sie leiden besonders unter Bürokratie, deshalb ist die künftige Bundesregierung in der Pflicht, schnell für Entlastung zu sorgen. Durch weniger Bürokratie bei Wohngeld und Sozialaufgaben wird kann die Verwaltung spürbar entlastet werden, damit wichtige Anliegen von Unternehmen und Bürger*innen schneller bearbeitet werden können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>Mit <strong>schnelleren</strong><strong>Arbeitsvisa und Anerkennungsverfahren</strong> gewinnen wir <strong>internationale Fachkräfte</strong> für den Wirtschaftsstandort München. Deutschland steckt mitten im demografischen Wandel. Im ganzen Land fehlen Arbeitskräfte in der Daseinsvorsorge, egal ob in der Krankenpflege, KiTa oder bei Bus und Bahn. Aber auch die Unternehmen leiden in vielen Bereichen unter einem Arbeitskräftemangel, vom Handel, der Gastronomie und dem Handwerk bis zu IT- und Technologieunternehmen. Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist der erste Schritt gegangen, eine <strong>sofortige Arbeitserlaubnis</strong> für Geflüchtete, schnellere Arbeitsvisa und Anerkennungsverfahren müssen folgen.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 17:32:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V3: Verfahren Delegationsbestätigung Listen-LDK</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/verfahren-delagationsbestatigung-listen-ldk-54897</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 02.12.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/verfahren-delagationsbestatigung-listen-ldk-54897</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Ausgangslage</strong>: Um unsere Delegation für die Listenaufstellung rechtssicher zu machen, wollen wir die auf der JHV 2024 gewählte Delegation bestätigen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir schlagen nach Paragraph 1 Absatz 5 der Wahlordnung ein abweichendes Verfahren vor:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LDK Delegation (gewählt auf der Jahreshauptversammlung am 24.02.2024) wird in einer Blockwahl zur Abstimmung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen, die in München am 9.12. wahlberechtigt sind (Volljährig, dt. Staatsbürger*in, Hauptwohnsitz in München) können an dieser Wahl teilnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abstimmungsmöglichkeiten sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ja (Zustimmung der gesamten Liste)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nein (Ablehnung der gesamten Liste)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enthaltung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zusätzlich kann einzelnen Personen durch Streichung eine Nein-Stimme gegeben werden, wenn man der Liste zugestimmt hat. Personen, die durch Streichung und Ablehnung der gesamten Liste weniger als 50% der abgegebenen Stimmen bekommen, gelten als nicht gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Geschäftsstelle streicht schon im Vorfeld der Abstimmung die Delegierten, die für die Listen-LDK nicht stimmberechtigt sein werden (z.B. wegen Parteiaustritt oder fehlender Wahlberechtigung in München). Das wird sowohl bei der Einbringung der Liste als auch auf dem Wahlzettel transparent dargestellt</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 16:37:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Redezeiten</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/redezeiten-59928</link>
                        <author>Präsidium (dort beschlossen am: 02.12.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/redezeiten-59928</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Folgende Redezeiten werden festgelegt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbringung und Gegenrede von Anträgen: <strong>5min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbringung und Gegenrede zu Änderungsanträge: <strong>3min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begründung und Gegenrede zur Dringlichkeit:<strong> 2min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einbringung und Gegenrede zu GO-Anträgen: <strong>2min</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bewerbungsrede OB-Kandidat: <strong>20min + 4min für Fragen</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Redebeitrag offene Aussprache: <strong>3min</strong></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 11:21:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: geänderte Tagesordnung</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/geanderte-tagesordnung-6641</link>
                        <author>Stadtvorstand (dort beschlossen am: 02.12.2024)</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/geanderte-tagesordnung-6641</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tagesordnung für den Parteitag wird wie folgt geändert:<br>
TOP 1 - Begrüßung / Formalia<br>
TOP 2 - Nominierung OB-Kandidat<br>
TOP 3 - Keynote &quot;Starke Wirtschaft in schweren Zeiten<br>
TOP 4 - Bundestagswahl<br>
TOP 5 - Bestätigung LDK-Delegation<br>
TOP 6 - Sonstiges</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 13:01:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>OB1: Bewerbung Dominik Krause</title>
                        <link>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/dominik-krause-45368</link>
                        <author>Dominik Krause</author>
                        <guid>https://grnmuc.antragsgruen.de/SV24-12-09/dominik-krause-45368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/SV24-12-09/dominik-krause-45368/viewimage?sectionId=40390" alt="Foto"><h2>Votenvergabe</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dominik hat hier in einem Video erklärt, warum er 2026 Münchner Oberbürgermeister werden möchte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.instagram.com/p/C_-mzsJIIpt/">https://www.instagram.com/p/C_-mzsJIIpt/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um Dominik ein Votum für seine Kandidatur zu geben, melde dich mit deinem &quot;Grünen Netz&quot;-Zugang an und klicke dann unten auf &quot;Unterstützen&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgende Ortsverbände haben Dominik schon ein Votum gegeben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV Westend / Laim</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV Neuhausen / Nymphenburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV Bogenhausen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV Allach / Untermenzing</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV Berg am Laim / Trudering / Messestadt Riem</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV Giesing / Harlaching</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>OV STOFF</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:38:10 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>